Archive | April 2015

Anti-Frontex-Tage

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European Union’s politics and Frontex killed already more than 25 thousand people.  Frontex headquarters are located in Warsaw (Poland). Come to Warsaw for Antifrontex Days on may 19 – 22. No more deaths at the borders! Fight Fortress Europe!
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La politique et de l’Union européenne Frontex tués déjà plus de 25 000 personnes. Siège de Frontex sont situés à Varsovie (Pologne). Venez à Varsovie pour Antifrontex Days le 19 mai – 22. Pas plus de décès aux frontières! Lutte Fortress Europe!
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Politik und Frontex Europäischen Union getötet bereits mehr als 25 Tausend Menschen. Frontex Sitz in Warschau (Polen) entfernt. Kommen Sie nach Warschau für Antifrontex Tage am 19. Mai – 22. Nicht mehr Todesfälle an den Grenzen! Kampf Festung Europa!
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La política de la Unión Europea y del Frontex han matado ya a más de 25 mil personas. La sede del Frontex se encuentra en Varsovia, Polonia. Ven a Varsovia para las Jornadas Anti-Frontex durante 19 – de mayo. ¡No más muertes en las fronteras! ¡Lucha contra la Fortaleza Europa!
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Polityka Unii Europejskiej i Frontexu zabiła już ponad 25 tysięcy ludzi. Siedziba Frontexu znajduje się w Warszawie. Przybądź do Warszawy na Dni Anty-Frontexowe, 19- 22 maja. Zwalczaj Europejską Twierdzę!
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Политика Европейского Cоюза и Фронтекс  убили уже более 25 тысяч человек. Штаб-квартира Frontex находятся в Варшаве (Польша). Приходите в Варшаву для Antifrontex дней 19 мая – 22. Нет больше смертей на границах! Бой крепости Европы!
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Եվրոպական միության քաղաքականության եւ Frontex զոհվել է արդեն ավելի քան 25 հազար մարդ: Frontex շտաբը գտնվում են Վարշավայում (Լեհաստան): Եկեք Վարշավա համար Antifrontex օրերի մայիսի 19 – 22 Այլեւս ոչ մահ են սահմանների. Պայքար բերդ Եվրոպան.
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Fataler Fehler darf nicht wiederholt werden: Stoppt die Abschiebung von Gevorg, Armenischem Sprinter

URGENT ACTION CALL: Stop deportation of Gevorg, Armenian Sprinter

Falsche Asylentscheidungen finden in Österreich mit schockierender Regelmäßigkeit statt: Rasambek I. wurde 2012 abgeschoben, obwohl Rechtsberater warnten, dass ihn dort sofort Gefängnis und ein unfaires Verfahren erwartete. Seine Verfolger verhafteten ihn direkt am Flughafen, seiner Familie fehlt seither jede Spur. (http://derstandard.at/2000009997375/Tschetschene-nach-Skandal-Abschiebung-spurlos-verschwunden, 04.01.2015, )

Wieder einmal soll die politische Verfolgung eines Asylwerbers – diesmal in Armenien, das Tschetschenien darin kaum nachsteht – ignoriert werden. Gevorg, 24-jährig, österreichische Leichtathletik-Hoffnung, soll am 28.April 2015 abgeschoben werden – direkt ins Gefängnis.

Warum Gevorgs Abschiebung ein gefährlicher Fehler wäre – und was wir dagegen tun sollten, bevor es zu spät ist

Gevorg ist seit ca. 3 1/2 Jahren in Österreich. Er ist auf dem besten Weg, einer der Besten in Österreich zu werden. Er ist Sprinter.
Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl in Eisenstadt war nicht bereit, ein humanitäres Visum zu gewähren: Das, obwohl Gevorg viele Untersützter hat.

In der Heimat hatten die Eltern von Gevorg vor wenigen Tagen bereits unangenehmen „Besuch“ von der armenischen Polizei. Offenbar wurden die armenischen Behörden über den abgelehnten Asylantrag und die bevorstehende Abschiebung informiert. In Armenien macht man keinen Hehl daraus, dass man seine Ankunft am Flughafen nach der Abschiebung aus Österreich bereits erwartet. Um ihn als politischen Feind sofort für mehrere Jahre in Haft zu nehmen.

Die Asylrichter waren nicht bereit, Gevorg persönlich in einer mündlichen Verhandlung anzuhören, in einer nichtöffentlichen, geheimen Verhandlung wurde vom Schreibtisch aus  negativ entschieden. Georg hatte gar keine Chance auf ein faires Verfahren.

Der ORF widmet ihm einen Beitrag:
ORF 2 am Montag, 27.04.2015, 13:15 Uhr in der  Sendung „Heute Mittag“

Im Burgenland (wo Gevorg wohnt) wird der Beitrag am Abend des 27.04.2015
in „Burgenland Heute“ um 19:00 Uhr nochmals ausgestrahlt.

Um Weiterleitung an Freunde und Unterstützung wird gebeten! Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen sich JETZT bei folgenden Stellen gegen Gevorgs Abschiebung aussprechen (geplantes Datum, „ABRAHAMIAN Gevorg, geb. 1990, sowie euren Namen & ggf. Unterschrift angeben), per Mail und/oder Anruf (evtl. Nachricht/ Eingabe hinterlassen):

Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl, Regionaldirektion Burgenland
Neusiedler Straße 24-26, 7000 Eisenstadt
Zuständiger Referent: Amtsdirektor Novak
Tel 05 9 133 157001
Fax 05 9 133 157099
BFA-RD-B-Einlaufstelle@bmi.gv.at

Regionaldirektor Burgenland:
Dr. Harald Lipphart-Kirchmeir

Landeshauptmann von Burgenland:
Hans Niessl (SPÖ)
Europaplatz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: 057-600/2200
Telefax: 057-600/2900
E-Mail: hans.niessl@bgld.gv.at

BMI
Pressestelle des Innenministeriums
Herrengasse 7, 1014 Wien
Telefon +43-(0)1- 531 26 – 2488
Fax: +43-(0)1-531 26 – 2573
E-Mail: pressestelle@bmi.gv.at

Mag.a Johanna Mikl-Leitner
Sekretariat: Daniela Hausberger

Telefon: +43-(0)1-53 126-0
ministerbuero@bmi.gv.at

Was tun gegen das Massensterben im Mittelmeer?

Unterschreibt die Petition und spendet, doch das ist nicht genug: Wir müssen die Festung Europa abschaffen und Flucht legal und sicher machen! Macht Druck auf eure PolitikerInnen und die EU! Sign the petition, donate, pressurize your politicians, stop the EU border regime and the illegalization of asylum seekers!

Der Gipfel der Heuchelei: Fuck FRONTEX, fuck the EU border militarization!

Laut Frotex-Chef muss die Flucht über´s Mittelmeer lebensgefährlich bleiben, damit nicht zu viele in Europa Schutz suchen: „Man darf den Flüchtenden nicht versprechen, dass sie gerettet werden. Man muss ein Signal senden, dass nicht alle aufgenommen werden können. Dafür braucht es eine Rückführungs-Richtlinie.“ (20.04.2015) …und weiterhin viele Tote. Denkt so Europa?

Due to the Chairman of Frontex, the refugee´s mediterranian passage needs to stay a risk of life, so that less of them will come: „We shouldn´t promise that we will rescue them on the sea. We have to send a signal that Europe can´t receive them all. That for, a policy of repatriation is necessary.“(20.04.2015) …and the death of hundreds, again and again. Is this what Europe is thinking?

Das Massensterben im Mittelmeer geht weiter -Nachlesen: http://derstandard.at/2000014542773/Fluechtlingstragoedie-im-Mittelmeer-EU-muss-Verantwortung-uebernehmen?ref=rec

… und dagegen unterschreiben/ sign against the Dying at Sea: http://www.gegen-unrecht.at/

Everybody can do s.th. against the Dying at Sea: If the EU pays for border defense, but not for monitoring&rescue boats, we have to do it. Here´s one private boat that needs your contribution to keep rescuing:

Jeder kann etwas tun – es muss ausreichend Beobachtungs- und Rettungsboote geben. Eines davon betreibt die private Initiative „Sea-Watch“ mit SPENDEN: an „borderline-europe e.V.“,
Stichwort: Sea-Watch (wenn möglich auch eine E-Mail Adresse im Verwendungszweck angeben (at) anstatt von @ verwenden)
IBAN: DE11430609674005794100
IBAN Papierform: DE11 4306 0967 4005 7941 00
BIC: GENODEM1GLS (Bochum)

Donations are not enough: We must not accept Fortress Europe any longer – and the illegalization of everyone who seeks asylum! Pressurize your politicians, pressurize EU now! http://www.gegen-unrecht.at/

Donations/ Spenden: http://sea-watch.org/spenden/

Spendet auch für/ Also donate for „Watch the Mediterranean Sea“. It is an online mapping platform to monitor the deaths and violations of migrants’ rights at the maritime borders of the EU and built up a network of helpers: Please note: Watch the Med
IBAN: DE68 1005 0000 0610 0242 64. BIC: BELADEBEXXX.http://www.watchthemed.net/

Picture credits: flickr.com/Rasande Tsykar/CC BY-NC 4.0

Die EU tötet Flüchtlinge: Fähren statt Frontex

Presseaussendung Watch the Med:

Gestern Nacht sind mindestens 650 Bootsflüchtlinge ca. 73 Seemeilen
nördlich der libyschen Küste auf dem Weg nach Italien ertrunken. Sie
waren an Bord eines 30 Meter langen Kutters, der kenterte, als sich das
Frachtschiff King Jacob näherte, um Hilfe zu leisten. Es gibt nur 28
Überlebende.

Es ist die größte Flüchtlings-Schiffskatastrophe in der neueren
Geschichte des Mittelmeers. Die EU ist mit ihrem Beschluss vom 27.
August 2014, die Seenotrettung im Mittelmeer herunterzufahren,
verantwortlich für dieses Massensterben. Die EU hätte die Mittel und die
Möglichkeiten, die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer zu retten. Aber sie
lässt die Menschen ertrinken.

In den letzten Wochen wurden wir als Alarm-Telefon von Watch the Med
direkte ZeugInnen, wenn Flüchtlinge auf Booten um das Überleben kämpften
und Angehörige um sie bangten. Wir wurden zudem ZeugInnen, wie sich die
Küstenwachen Italiens und Maltas sowie immer mehr Besatzungen
kommerzieller Schiffe um Rettung bemühten, das Sterben aber oftmals
nicht verhindern konnten, weil sie zur Rettung nicht ausreichend
ausgerüstet waren. Hintergrund sind politische Entscheidungen der
Europäischen Union.

Die Festung Europa hat in den letzten 25 Jahren zu zehntausenden Toten
im Mittelmeer geführt.

Verantwortlich sind:

Die PolitikerInnen und Polizeien, die mit dem Schengen-Regime den
pauschalen Visazwang und die organisierte Fahndung nach visalosen
Flüchtlingen und MigrantInnen beschlossen haben,

die PolitikerInnen, die Polizeien und Militärs, die in den letzten 10
Jahren mit Frontex den Grenzschutz vor die Menschenrechte gestellt und
seit dem arabischen Frühling das Meer zwischen Libyen und Italien zu
einer Meeres-Hochsicherheitszone umgewandelt haben,

die EU-SpitzenpolitikerInnen, die am 27. August 2014 in Brüssel das Ende
der italienischen Mare Nostrum Operation, das Herunterfahren der
Rettungsprogramme im Mittelmeer und die Abschottungsoperation
Triton-Frontex vor den italienischen Küsten beschlossen haben!

Sie tragen die Verantwortung für die tausenden von Toten der letzten
Monate in der Meereszone zwischen Libyen und Italien.

Das Sterben muss ein Ende haben:

Wir fordern eine sofort einzurichtende direkte Fährverbindung für
Flüchtlinge aus Tripolis und anderen Orten Nordafrikas nach Europa.

Wir fordern sichere und legale Wege, um Zufluchtsorte zu erreichen, ohne
sich in tödliche Gefahren begeben zu müssen.

Wir rufen, über alle Konfessionen und politischen Spektren hinweg, zu
sofortigen direkten Aktionen gegen die mörderische Politik der EU auf.

Watch the Med Alarm Phone

http://www.watchthemed.net/

info@watchthemed.net

 

Internationaler Tag gegen Abschiebegefängnisse

Bildschirmfoto 2015-04-12 um 07.53.31

An alle Organisationen und Gruppen, die sich für die Schließung von
Abschiebegefängnissen einsetzen und gegen restriktive
Migrationspolitiken und die Kriminalisierung von Migrant_innen und
Geflüchteten kämpfen:

Im Namen der “Campaña Estatal Por el Cierre de los CIEs”, der spanischen
Kampagne gegen Abschiebegefängnisse und Abschiebungen, einem Bündnis von
Einzelpersonen und Kollektiven, die in Spanien gegen die restriktive
Migrationspolitik gegenüber Migrant_innen und Geflüchtete kämpfen,
möchten wir euch einladen, den von uns organisierten Aktionstag “15 J –
Dia contra los CIE” (Aktionstag gegen Abschiebegefängnisse) zu
unterstützen und mitzugestalten.

Am 15. Juni möchten wir im Rahmen von “15J” mit gemeinsam abgestimmten
Aktionen die Schließung von Abschiebegefängnissen und das Ende der
Inhaftierung von Migrant_innen fordern und diese Realität sichtbar
machen. “15 J” wird in Spanien seit 2013 organisiert und findet in
diesem Jahr zum dritten Mal statt. Seit dem letzten Jahr wird dieser Tag
auch in anderen Ländern zum Anlass genommen, um ein klares Zeichen gegen
Abschiebegefängnisse zu setzen.

“15 J” bietet die Möglichkeit, unsere Kämpfe sichtbar zu machen, sie
über die Landesgrenzen hinweg zu verbinden und koordiniert vorzugehen.
Wir wollen auf die Straßen gehen und uns Raum in Schulen, Theatern,
Parks und sozialen Zentren nehmen um mit Musik, Tanz, Malerei, Theater
oder Fotographie auf die menschenverachtenden Realitäten der
restriktiven Migrationspolitik aufmerksam machen, die kaschiert werden
sollen. Wir laden euch ein mitzumachen und euch zu überlegen, auf welche
Weise ihr den Tag unterstützen wollt. Demonstrationen, Konzerte,
Performances, Street Art…

Zögert nicht uns zu kontaktieren und schreibt uns an:
diacontraloscies@gmail.com (möglichst auf Englisch oder Spanisch) Alle
Aktionen werden wir auf dem Blog
https://15jdiacontraloscie.wordpress.com/ sammeln. Dort findet ihr auch
mehr praktische Informationen über 15J und die Aktionen des letzten Jahres.

Aktivist_innen aus Madrid werden außerdem auf dem Buko 37 in Münster im
Mai den Aktionstag „15 J“ vorstellen und freuen sich über Vernetzungsräume.

Mit solidarischen Grüßen,

Organisationskomitee 15 J – Dia contra los CIE.

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To all organizations and groups working for the closure of migrant
detention centers and fighting against restrictive migration politics
that criminalize migrants and refugees:

In the name of the the Spanish network against migrant detention centers
and deportations (“Campaña Estatal Por el Cierre de los CIEs”), as well
as individuals and collectives fighting against restrictive migration
politics in Spain, we want to invite you to support and participate in
“15 J – Dia contra los CIE”, an action day against migrant detention
centers.

On June 15th we want to demand the closure of migrant detention centers
and the end of migrants’ detention through joint actions and to make
visible the realities of migrant detention centers. We have been
organizing “15J” since 2013 and last year groups and collectives from
other countries also used the opportunity to send out a message against
migrant detention centers.

“15J” can help to make our struggles visible, connect them and take
coordinated actions. We want to take the streets, schools, theaters,
parques, social centers and make aware of the inhumane realities of
restrictive migration politics with the help of music, dance, painting,
theater, photography and more. We invite you to support this action day
and think about how you you want to participate: demonstrations,
concerts, performances, street art..

Don’t hesitate to contact us and write to diacontraloscies@gmail.com (if
possible in English or Spanish). We will collect and present all actions
on our blog https://15jdiacontraloscie.wordpress.com/, where you can
also find more practical information and a collection of last year’s
actions.

Solidarity greetings,
Organizing commitee 15 J – Dia contra los CIE

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À toutes les organisations qui travaillent pour la clôture des centres
de détention pour les personnes migrantes et contre les politiques
migratoires qui criminalisent les personnes migrantes et réfugiées:

Au nom de la Campagne Espagnole contre les Centres de Détention
(*Campaña Estatal por el cierre de los CIEs “CIEs NO”*) et d’autres
individus et collectifs qui luttent contre les politiques migratoires
qui criminalisent les personnes migrantes et refugiées en Espagne, nous
vous demandons de soutenir la “15J-Journée Contre les Centres de
Détention”.

La 15J (15 juin) vise à mener des actions concertées pour réclamer la
clôture des centres de détention pour les personnes migrantes.   La
première édition de cette journée eu lieu en 2013. Pour cette deuxième
année nous cherchons le support au-delà des frontières. 15J représente
une bonne occasion pour augmenter la visibilité de notre lutte, créer
des liens et agir de façon coordonnée.  Nous voulons occuper les rues,
les écoles, les théâtres, les parques et les centres sociaux. Faisons
que la musique, la danse, la peinture, le théâtre ou la photographie
deviennent les moyens pour dénoncer une réalité que d’autres essaient de
cacher! Nous vous invitons à choisir votre forme de participation,
toutes les idées seront les bienvenues : concerts, défilés,
performances, pique-niques communautaires, street art collectif…
N’hésitez pas à envoyer vos propositions par e-mail à:
diacontraloscies@gmail.com   Toutes les activités seront présentées sur
le site https://15jdiacontraloscie.wordpress.com/  Vous y trouverez
également des informations pratiques concernant la 15J.

À l’attente de vos  nouvelles,
Commité d’Organisation, 15J-Journée Contre les Centres de Détention

vincenthelfen

Vincent

ist 26 Jahre alt. Er wurde nach sieben Jahren in Österreich abgeschoben und lebt heute in Lagos, Nigeria. Vincent hat keine Arbeit, ist obdachlos und lebt von Almosen.

Vincent

Radio im Kino zu einem guten Zweck
Charity-Matinee für Vincent Agbai Eze

Wann: Sonntag, 12. April um 11 Uhr
Wo: Filmmuseum Wien, Augustinerstraße 1, 1010 Wien (im Gebäude der Albertina)
Was: Ausstrahlung des Ö1-Radiofeatures „I cried to Lagos“ und Information über das Hilfsprojekt
Eintritt: freie Spende

Vincent kam mit 16 Jahren von Nigeria nach Österreich. 2010, nach sieben Jahren in Österreich wurde Vincent abgeschoben und konnte seitdem in Lagos, Nigeria nicht wieder Fuß fassen. Er ist heute 26 Jahre alt, obdachlos und schläft in einer Unterkunft der Kirche. Das Hilfsprojekt „vincenthelfen“ will Spenden sammeln und Vincent eine Ausbildung finanzieren, damit er in Lagos eine Arbeit finden und sich ein selbständiges Leben aufbauen kann.

Die Radiomacher Natasa Konopitzky und Thomas Gasser haben eine Radiodokumentation für die Ö1-Hörbilder über Vincent gemacht und den Verein „vincenthelfen“ gegründet. Das bei den „New York Festival’s Best Radio Programs“ ausgezeichnete Feature „I cried to Lagos“ wird am 12. April im Wiener Filmmuseum ausgestrahlt.

Weitere Informationen zu unserem Hilfsprojekt unter www.vincenthelfen.at

Spendenkonto:

Erste Bank
“vincenthelfen”
IBAN: AT02 2011 1826 7441 7000
BIC: GIBAATWWXXX

Fundraising-Video:

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